Vorträge, Seminare, Workshops, Lesungen


„Ich höre Dich – und es bewegt mich.“                                                                   Sprache als Gestaltungsinstrument für motivierende Lehr- und Lernräume.

Vortrag im Rahmen der "BBP- Enquete derösterreichischen Beratungslehrkräfte

Traunkirchen 13.11.2021

In einer lauten, funktionalisierten, digitalisierten Welt ist es eine Herausforderung, sich Gehör zu verschaffen und selbst sprachliche Nuancen abzustimmen. Schüler, Lehrende, BetreuerInnen und Eltern erreichen einander, wenn es gelingt, etwas Wesentliches im anderen zu berühren. Dazu braucht es den wohlwollenden inneren Dialog sowie das Beachten der Grundmotivationen des Menschen: Schutz, Nähe, Wertschätzung und Sinn.

https://www.ph-online.ac.at/ph-ooe/wbTermin_List.wbLehrveranstaltung?pStpSpNr=324997


Zurück an den Herd oder die Hüterin des Feuers – Social Distancing im Beziehungsleben der Frau – Risiken, langfristige Nebenwirkungen und Chancen

Vortrag im Rahmen der Dreiländertagung der Deutschen und Österreichischen Gesellschaft und im Rahmen der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe.

9.-12.3.2022 Sigmund Freud Universität Wien 

https://dlt2022.org/


Funkstille und Funkenflug. Die Bedeutung der personalen Begegnung für eine lebendige Paarbeziehung

Vortrag beim Internationalen GLE Kongress in LIndau 29.04.– 01.05.2022

https://www.existenzanalyse.org/kongress-2/vorschau/


Traum(a)partner: Biographisch verankerte Verletzungsmuster in der paartherapeutischen Praxis

Vortrag beim Psychoimmunologiekongress 7.-9.10.2022 Innsbruck 

Anmeldung: https://www.psychoneuroimmunologie-kongress.at/

Menschen mit belastenden Kindheitserfahrungen tendieren besonders dazu, PartnerInnen zu wählen, die äquivalente oder komplementäre Verletzungsmuster in ihren biographischen Rucksäcken tragen wie sie selbst. Je früher die Verletzung stattgefunden hat, desto automatisierter, sprachloser, affektiv geladener und dominanter wird das Wechselspiel der Reaktionen der PartnerInnen. Geschlechtsspezifische Rollenbilder und äußere Stressfaktoren verschärfen die psychische und physische Gefährdung der Betroffenen.

 Heilendes Potential liegt in dem tiefen inneren Verständnis füreinander und der kraftvollen Sehnsucht der hilfesuchenden PartnerInnen. Wie können wir als Anlaufstelle und Ressource für die Betroffenen zur Verfügung stehen? Wie können wir sie unterstützen, sichere Orte für sich, aber auch innerhalb der Partnerschaft zu finden? Anhand von Fallbeispielen aus der Einzel- und Paartherapeutischen Praxis werden Wege in eine gesundheits- und wachstumsfördernde Paarbeziehung oder eine ressourcenschonende Trennung aufgezeigt.